Denkmalschutz trifft auf neueste Betontechnologie: das Institut für Bergbau und Hüttenwesen der TU Berlin (erbaut 1954-59) bekommt vier neue Eingangssituationen am Ernst-Reuther-Platz. Die Fassadenelemente stammen sämtlich von BNB. Die historische Rasterfassade im Sockel des Gebäudes war Ausgangspunkt für eine denkmalgerechte Anpassung der neuen Fertigteile aus Beton. Anhand von Materialproben und in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz wurde sichergestellt, dass die neue Betonmischung die Optik der alten Fassadenteile trifft.

Die Besonderheit der neuen Betonelemente lässt sich erst auf den zweiten Blick erkennen. Die XL-Platten haben ein Stärke von nur 40 mm. Der geringe Querschnitt wird durch Textilbeton erreicht: Hochleistungsbeton in Kombination mit Textilmattenbewehrung. Schwarze Einfärbung und schalungsglatte Oberflächen erfüllen die Ansprüche des Denkmalschutzes.

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